Nima ist ein Stadtteil der Hauptstadt Accra und der Geburtsort unseres Vorstandsmitglieds Amin Zaaki. Nima ist ein positives Beispiel für das friedliche Miteinander von Moslems, Christen und anderen Religion. Nima  Hinterhof

Als eines der ärmsten Viertel Accras, stellt Nima seine Einwohner tagtäglich vor neue Herausforderungen. Viele Kinder gehen gar nicht erst in die Schule oder brechen sie viel zu früh wieder ab. Grund dafür ist der finanzielle Engpass der Familien, die oft genug von ihren im Ausland lebenden Angehörigen unterstützt werden müssen. Doch dies gestaltet sich meistens schwierig, da die Familien in Ghana sehr groß sind. So können sehr viele Familien Schulgebühren, Uniformen, Bücher, Hefte, Stifte, etc. für ihre Kinder nicht bezahlen. In den meisten Häusern in Nima gibt es kein fließendes Wasser, keine Toiletten oder Duschmöglichkeiten. Das Wasser wird von sehr weit weg herangetragen. Für Duschen und Toiletten muss man oft zahlen. Zwei bis dreimal in der Woche stellt der ghanaische Stromversorger abends den Strom ab, so dass das ganze Viertel wie ausgestorben wirkt. Doch trotz dieser widrigen Umstände ist die Lebensfreude und Gastfreundschaft dieser Menschen unbeschreiblich.

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